Wie weiß man, ob man Sotapanna ist?

Man erkennt im Grunde mit der Zeit, dass man die Sōtapanna-Stufe erreicht hat. Es wird einem selbst klar, dass man die Charaktereigenschaften (Gathi) entfernt hat, welche Geburten in den Apāyā hervorbringen.

1. Das Wertvollste für einen Bhauddhayā (einem praktizierenden Buddhisten) ist die Sōtapanna-Stufe von Nibbāna.

  • Eigentlich ist das Wertvollste die Arahantschaft als das ultimative Ziel, aber wenn man Sōtapanna ist, erreicht man garantiert die Arahantschaft innerhalb von sieben Bhava (was viel mehr als sieben Geburten sein können, siehe Bhava und Jāti – Existenz und Geburt).
  • Außer der Person selbst, kann nur ein Buddha sagen, ob eine bestimmte Person Magga Phala erreicht hat. Sogar Sariputta (der im Dhamma-Wissen gleich nach dem Buddha kam) konnte das nicht sagen, obwohl heutzutage einige Leute behaupten, sie wüssten, ob eine andere Person Sōtapanna ist.

2. Ein Sōtapanna kennt den Weg zu Nibbāna (bzw. hat einen Blick auf Nibbāna geworfen). Er/sie hat noch viel Arbeit vor sich, kann aber Nibbāna in der Ferne sehen. Der Weg zu Nibbāna ist klar geworden.

  • In einem anderen Text gibt es einen Vergleich mit einem Reisenden, der auf der Suche nach einem bestimmten Berg ist, um auf den Gipfel zu gelangen. Ein Sotapanna hat die korrekte Karte zum Berg und weiß wo er sich befindet bzw. kann einen Umriss des Berges in der Ferne erkennen. Er/sie muss noch zum Fuß des Berges gehen und hinaufklettern. Aber der größte Teil der harten Arbeit bestand darin, den Berg ausfindig zu machen und in die Nähe zu kommen.

3. In Bezug auf Buddha Dhamma (mit dem ultimativen Ziel, den Wiedergeburtsprozess zu stoppen), entspricht dies der Erkenntnis, dass es nur Leiden zu haben gibt, wenn man hier in Sansara bleibt. Vor allem muss man die Gefahr der Wiedergeburt in den untersten vier Reichen begreifen.

  • Dazu muss man die wahre Natur dieser Welt mit 31 Reichen erfassen: anicca, dukkha, anatta. Man muss die Unfruchtbarkeit und das Leiden erkennen, was man erlebt, während man nach der Illusion von Glück innerhalb dieser Welt sucht. Dabei ist man wirklich hilflos und verloren im Kreislauf der Wiedergeburten.
  • So bleibt als einzig fruchtbare Tat nur das fleißige Streben, um das Leiden zu stoppen, indem man durch echte Einsicht „die Sehnsucht nach etwas in dieser Welt aufgibt“. Gleichzeitig driftet man zur einzigen Oase in dieser Wüste von Sansāra, d.h. zu Nibbāna. Der Geist wird damit immer freier von den Lasten der materiellen Welt.

4. Sobald diese Idee einsinkt, ändern sich die eigene Einstellung, das Verhalten und die Lebensauffassung für immer.

  • Sobald ein Kind wirklich lernt, wie man zwei Zahlen addiert, gibt es keine Möglichkeit das wieder zu vergessen. Auch wenn ein Erwachsener oder gar ein Lehrer sagt, dass 2+2 =6 sei, wird das Kind nicht zustimmen.
  • So ist auch die Sōtapanna-Stufe. Tief drinnen weiß man um die Gefahren der Wiedergeburt und dass jede Art von „Glück“ auf lange Sicht KEINEN WERT hat. Der Wert des Buddha Dhamma ist wirklich verstanden und das Vertrauen basiert auf Verständnis und wird durch zukünftige Wiedergeburten bestehen.
  • Das alles ist kein „magischer Effekt“. Ein Lebewesen ist ein kontinuierlicher Citta-Strom, der seit anfangloser Zeit besteht. Siehe Was reinkarniert?. Beim Magga Phala wird das Gathi eines Lebensstroms unwiderruflich verändert. Man hat dann dauerhaft Gathi für Höllenwesen (starker Hass), Peta (starke Gier), Asura (Schmarotzer-Mentalität) und Tier (eine Mischung aller drei zuvor, Tirisan bzw. alle drei San) verloren.
  • Man kann sich ein Bild davon machen, indem man darüber nachdenkt, wieviel der obigen Gathi im Laufe der Zeit verschwunden sind, seitdem man zur Sōtapanna-Stufe strebt. Man sollte signifikante Veränderungen erkennen.

5. Nehmen wir ein anderes Beispiel. Wenn wir in den Spiegel schauen, WISSEN wir, dass da keine andere Person oder man selbst ist, sondern nur eine Reflexion. Wir müssen nicht zweimal nachdenken, um zu erkennen, dass es nur eine Reflexion ist.

  • Aber ein Hund kann beim Blick in den Spiegel oder in Wasser bellen. Er denkt, es sei ein anderer Hund. Ein Hund kann die Realität nicht von einer Reflexion unterscheiden. Zumindest fällt es einem Tier schwerer.
  • Ebenso schätzt ein normaler Mensch sehr stark materiellen Reichtum und ist bereit, „alles zu tun“, um solche materiellen Dinge, Titel, Position, Anerkennung usw. zu erlangen.
  • Ein Sōtapanna weiß instinktiv um die Fruchtlosigkeit solcher Anstrengung und auch um die Gefahr. Auch wenn ein Sotapanna von materiellen Dingen noch verführt werden kann (und daher z.B. immer noch leckere Speisen bevorzugt oder Sexualität auslebt), wird er/sie nicht bereitwillig ins Extreme gehen, wie sexuelles Fehlverhalten außerhalb der Ehe/Partnerschaft oder Mord. Übermäßige Gier ist nicht mehr möglich.
  • Lōbha ist auf Kāma Rāga und Dōsa ist auf Patigha reduziert. Mit anderen Worten: Gier und Hass, die auf die totale Bedeckung des Geistes durch die fünf Hindernisse zurückzuführen waren, werden auf weniger starke „Anhaftungen“ und „Abneigungen“ reduziert. Siehe Lobha, Dosa, Moha versus Raga, Patigha, Avijja.
  • Das Wichtigste ist, dass ein Sotapanna niemals so unmoralisch handelt, dass Wiedergeburt in den untersten vier Reichen möglich wird. Er/sie vermeidet instinktiv alles, was höchst unmoralisch ist. Er/sie muss nicht über die Folgen solcher Taten nachdenken.

6. Man kann Sōtapanna (oder sogar Arahant) sein, ohne vorher zu irgendeinem Jhāna zu gelangen. Es gab Menschen in der Zeit des Buddha, die Arahantschaft erreichten, indem sie eine Desana hörten. Upacara und Anuloma Samadhi reichen aus, um Sōtapanna zu werden. Auch sind Jhana und Magga Phala zwei verschiedene Dinge.

  • Das wird deutlich, wenn man sich die möglichen Wiedergeburten eines Sōtapanna anschaut. Ein Sōtapanna kann im oder oberhalb des Menschen-Reichs wiedergeboren werden.
  • Aber wenn man das erste Anariya Jhāna erreicht, wird man im Brahma-Reich wiedergeboren. So wird auch ein Sōtapanna mit der Fähigkeit zu Anariya Jhānās NICHT als Mensch wiedergeboren.
  • Übrigens, wenn man kein Sōtapanna ist, sondern Anariya Jhānās erreicht und diese Fähigkeit zum Zeitpunkt des Todes nicht verloren ist, wird man auch in einem Brahma-Reich wiedergeboren. Der Unterschied zum Sotapanna ist, dass man dann aber nicht frei von Wiedergeburten in den untersten vier Reichen ist.
  • Das obige steht im Einklang mit der Erweiterung von 89 auf 121 Citta. Die „zusätzlichen Citta“ kommen zustande, wenn die vier Stufen von Nibbāna über verschiedene (Anariya) Jhāna erreicht werden. Das sind jedoch technische Details.

7. Die jhānische Erfahrung ist gleich für Anariya Jhānās und für Ariya Jhānās. Wir müssen uns vor Augen halten, dass Jhānās mentale Zustände der Rupavacara- und Arupavacara-Reiche sind. Sie gehören immer noch zu dieser Welt mit 31 Reichen.

  • Es gab auch zur Zeit des Buddha verschiedene Yogis, die Anariya Jhānās bis hin zum achten Jhana erreichten und auch mächtige abhiññā-Kräfte kultivierten. Ceto Vimutti (oder Ceto Vimukthi) mit Anariya Jhānās ist nicht dasselbe wie Magga Phala mit Paññā Vimutti, wo Anusaya (und Sanyojana) dauerhaft entfernt werden.
  • Mit Anariya Jhānās kann man ggf. leichter Vipassanā praktizieren und Magga Phala erreichen. Nur muss man dazu erstmal zum Jhana gelangen.
  • Der einzig konkrete Weg, um sich vom Erreichen der Sōtapanna-Stufe zu überzeugen, besteht darin, die ersten drei Sanyojana (Sakkaya Ditthi, Vicikicca, Silabbata Paramasa) zu entfernen und das Entfernen zu realisieren. Siehe: Ist Sakkaya Ditthi der Glaube ein Selbst zu sein?.

8. Noch bevor man die Sōtapanna-Stufe erreicht, wird man Veränderungen im eigenen Verhalten, der Geisteshaltung und im Umgang mit anderen Wesen bemerken: All das wird sich allmählich ändern, wenn man auf dem Pfad geht.

  • Aber mit dem Erreichen der Sōtapanna-Stufe kommt es zu erheblichen Veränderungen. Diese Veränderung spürt man nicht unbedingt am ersten Tag. Es kann Wochen oder Monate dauern, um wesentliche Unterschiede im eigenen Lebensstil wahrzunehmen, während man zurückblickt.
  • Die Tendenz, sich mit anderen Menschen zu treffen oder auszugehen, wird sich verringern oder ganz verschwinden. Man wird immer mehr Zeit mit Gedanken um das Dhamma verbringen und Konzepte durchdenken, die noch nicht ganz klar sind. Man erkennt immer mehr die wahre Natur dieser Welt.
  • Man wird auch anfangen, Dinge zu bemerken, die man vorher nicht wahrgenommen hat. Man sieht deutlich Fälle von selbsterzeugtem Leiden bei den Menschen, während sie versuchen, das Leben zu genießen, dabei aber nur in Erschöpfung enden.

9. Dann stellt sich die Frage, ob es angemessen oder erlaubt ist, sich zum eigenen Magga-Phala zu bekennen.

  • Der Tipitaka sagt, dass es sehr schlechtes Kamma bringt, wenn man Magga-Phala mit falscher Absicht verkündet (z.B. um Respekt oder Geld einzuheimsen). Ein Bhikkhu wird dadurch „besiegt“ (pārājika), verliert automatisch seinen Platz im Orden und kann in einer Niraya geboren werden.
  • Auch wenn man zur Bekanntgabe von Magga-Phala nicht ermuntert wird, so kann „eine Person, welche die Sōtapanna-Stufe erreicht, sie auch erklären, wenn sie es wünscht“, insbesondere zum Wohle anderer. Siehe Mahā Parinibbāna Sutta (DN 16), wo es heißt: „Katamo ca so, ānanda, dhammādāso dhammapariyāyo, yena samannāgato ariyasāvako ākaṅkhamāno attanāva attānaṃ byākareyya: ‘khīṇanirayomhi khīṇa­ti­racchā­na­yoni khīṇa­petti­visayo khīṇā­pāya­dugga­ti­vini­pāto, sotā­panno­hamasmi avini­pāta­dhammo niyato sam­bodhi­parā­yaṇo’ti„.
  • Die meisten Menschen mit Magga Phala verkünden es nicht. Man will sich wegen nichts mehr rühmen. Das gleiche gilt für das Erreichen von Jhānās. Viele beginnen mit der Entwicklung von Jhānās mit der Absicht, übernatürliche (abhiññā) Kräfte zu erlangen, aber sobald sie das erreicht haben, sehen sie auch die Fruchtlosigkeit selbst dieser Kräfte.
  • Insbesondere wird gesagt, dass Menschen mit abhiññā Kräften (zumindest das vierte Jhāna ist nötig) manchmal so angewidert darüber sind, was sie (und andere) in früheren Leben durchgemacht haben, sodass sie nicht versuchen, weiter in die Vergangenheit zu blicken.

10. Nun wollen wir einige Episoden aus dem Tipitaka betrachten, um einige der oben genannten Punkte zu klären.

  • Obwohl Visaka (eine der wichtigsten weiblichen Laienschüler des Buddha) in jungen Jahren zum Sōtapanna wurde, blieb sie auf dieser Stufe ohne irgendwelche Jhānās oder höhere Magga-Phala zu erreichen (bis zum Tod im Alter von 120 Jahren). Der Buddha sagte, dass Visaka noch viele Male als Mensch wiedergeboren wird.
  • In ähnlicher Weise erreichte der wohlhabende Geschäftsmann Anathapindika, der das sehr elegante und teure Kloster Jetavanaramaya erbaute, die Sōtapanna-Stufe, als er eine Desana von Buddha hörte. Er starb und wurde im Tusita-Reich wiedergeboren (eine der sechs Deva-Welten). Da diese Deva-Reiche auch zu Kāma Lōka gehören, ist klar, dass er nie Ariya Jhāna erreichte.
  • Mahānāma war ein wohlhabender Mensch, der mit der Familie des Prinzen Siddhartha verwandt war. Der Buddha sagte, dass Mahānāma Sōtapanna ist. Wenn er sich jedoch in geschäftlichen Dingen betätigte, wurde er oft frustriert und wütend auf seine Diener. Er schrie sie auch an. Nach einem Wutanfall dachte er: „Wenn ich noch so zornig werde, kann ich kein Sōtapanna sein“. Also ging er zum Buddha und erzählte, was passiert war. Er hatte Zweifel am Erreichen der Sōtapanna-Stufe, bis es der Buddha zum dritten Mal bestätigte. Siehe Pathama Mahānāma Sutta (SN 55.21).
  • Es gibt einen Unterschied zwischen Hass (Dosa) und Ärger/Zorn (Patigha). Patigha wird erst auf der Anagami-Stufe entfernt.
  • Dann war da noch Sarakāni Brāhmane, der auch zu einer „hohen Kaste“ gehörte. Früher konsumierte er Alkohol und war regelmäßig betrunken. Seine Verwandten, die vedische Brāhmanen waren, verstießen ihn und sagten, er sei unwürdig einer von ihnen zu sein. Er erreichte auch die Sōtapanna-Stufe, konnte aber die Trinkgewohnheit nicht aufgeben. Als er starb, fragte Mahānāma (oben erwähnt) den Buddha, wo Sarakāni wiedergeboren wird. Der Buddha sagte, dass Sarakāni die Sōtapanna-Stufe erreicht hatte und als Deva wiedergeboren wird. Sarakānis Verwandte lachten verächtlich, als sie das hörten, und sagten: „Wenn Sarakāni ein Sōtapanna war, dann sind wir alle Arahants„. Als Mahānāma dies dem Buddha meldete, sagte der Buddha, dass diese unwissenden Brāhmanen nur nach der äußeren Erscheinung gehen würden. Dies wird in der Sarakāni Sutta beschrieben.
  • Natürlich bedeutet das nicht, dass man sich weiterhin unmoralisch betätigen kann und trotzdem zum Sōtapanna wird. Trinken von Alkohol ist an sich kein Dasa Akusala, aber starker Alkoholkonsum kann dazu führen. Sarakāni setzte seine wahrscheinlich langjährige Gewohnheit im gewissen Maß fort, war aber sicher nicht ernsthaft „betrunken“ und ohne Kontrolle über sein Tun. Ein Sotapanna hat nur starke Gier (Lōbha) entfernt. Kāmarāga bzw. Anhaftung an Sinnesvergnügen wird erst auf der Anagami-Stufe entfernt.
  • In der Mahānāma Sutta beschrieb der Buddha Sila eines Sōtapanna:pānātipātā pativiratō hōti, adinnādānā pativiratō hōti, kamēsu miccācārā pativiratō hōti, musāvādā pativiratō hōti, surāmēraya majjapamā dattānā pativiratō hōti„. Es ist wichtig, die tiefe Bedeutung der „fünf Gebote“ zu erkennen. Siehe Die fünf Gebote – Was der Buddha damit meinte.
  • Im obigen Vers bedeutet „pativiratō hōti“ nicht „wird nicht“, sondern „wird es nicht mit Freude tun“. Schließlich ist ein Sōtapanna (ohne Ariya Jhānā) noch nicht frei von 6 Reichen in Kāma Lōka, nur von Geburten in den untersten vier Reichen ist er/sie frei.

11. Einige versuchen, das Gefühl von „ich“ oder „selbst“ zu entfernen, um Sōtapanna zu werden, aber das verschwindet erst auf der Arahant-Stufe.

  • Solange man an die 31 Reiche gebunden ist, gibt es einen „Lebensstrom“ mit gewissen Gathi, was ein Gefühl von „ich“ vermittelt. Diese Gathi werden stufenweise entfernt, beginnend mit Gathi geeignet für Wiedergeburt in den Apāyās. Selbst ein Anagami hat noch ein Gefühl von „ich/selbst/mein“, auch wenn die meisten Anhaftungen entfernt wurden.
  • Man muss systematisch vordringen. Siehe Der Weg zu Nibbāna – Entfernen von Asavas und Vier Bedingungen für Sotapanna Magga Phala.
  • Solange man an die 31 Reiche oder „die materielle Welt“ gebunden ist, ist es nicht richtig zu sagen, „es gibt ein Selbst“ oder „es gibt kein Selbst“. Beides sind Extreme.

12. Es gab und gibt immer wieder Fälle, wo Menschen das Erreichen der Sotapanna-Stufe erklärten und damit einem edlen Zweck dienten.

  • Im Tipitaka heißt es, dass alle, die an den ersten vier buddhistischen Konzilen (Dhamma Sangāyanā) teilnahmen, Arahants waren. Der allererste Sangāyanā fand nach dem Parinibbāna des Buddha statt. Somit müssen all die vielen tausend Arahants, die an diesen vier Sangāyanā teilnahmen, die Arahantschaft selbst erklärt haben.
  • Es wird gesagt, dass Ananda die Arahantschaft erst in der Nacht vor dem ersten Sangāyanā erreichte. Es wird auch gesagt, dass er mit abhiññā Kräften durch die Luft flog und so zum Konzil kam. Ansonsten gibt nur relativ wenige Fälle von Arahants oder sogar dem Buddha, wo solche übernatürlichen Fähigkeiten sichtbar wurden.

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