Einführung

1. Gemäß Buddha Dhamma kann ALLES in Existenz in vier ultimative Realitäten (paramatthatho) gesetzt werden:

  • Gedanken (Citta)    
  • Gedankenqualitäten oder mentale Faktoren (Cetasika)
  • Materie (Rupa)
  • Nibbana

Diese Entitäten werden in den Abschnitten Tabellen und Übersichten und Abhidhamma ausführlich beschrieben.

  • Jede Existenz „in dieser Welt“ kann mit den ersten drei Entitäten beschrieben werden. Sie sind alle bedingt, d.h. jedes Ding wird aus Ursachen geboren. Wenn es keine Ursache gibt, wird keines dieser drei Dinge entstehen. Dies ist das grundlegende Ursache-Wirkungs-Prinzip in Buddha Dhamma (paticca samuppada).
  • Ursachen sind zahlreich, aber die Hauptursachen (hetu bzw. mula) sind sechs: Gier, Hass, Unwissenheit, Nicht-Gier, Nicht-Hass und Nicht-Unwissenheit.
  • Wenn die drei schlechten Ursachen Gier, Hass, Unwissenheit entfernt werden, ergibt sich Nibbana (rāgakkhayō, dōsakkhayō, mōhakkhayō Nibbānam). Da Nibbana keine Ursache hat, ist Nibbana permanent.
  • Die drei guten Ursachen Nicht-Gier, Nicht-Hass, Nicht-Unwissenheit werden nicht entfernt. Aber die Bedingungen für Wiedergeburt (Tanha / Avijja) werden mit Kultivierung von Panna beseitigt. Dies ist der Schlüssel zu Nibbana wie im Edlen Achtfachen Pfad angelegt.

2. Ein Citta entsteht und zerfällt extrem schnell: Milliarden von Citta können jede Sekunde entstehen und vergehen. Aber wie wir im Abhidhamma-Abschnitt sehen werden, treten solche „aktiven Gedanken“ relativ selten und dann in schnellen Ausbrüchen oder Citta Vithi auf. Cetasika sind „eingebettet“ in jedem Citta. Es gibt 89 Arten von Cittas und 52 Arten von Cetasikas (siehe Tabellen und Übersichten). Das geistige Reich ist sehr komplex.

3. Materie (Rupa) besteht aus 28 Grundeinheiten, von denen nur vier wirklich fundamental sind. Jedoch wird die kleinste unteilbare Einheit, die irgendetwas in dieser Welt ausmacht, als Suddhashtaka bezeichnet. Diese Suddhashtaka haben sehr lange Lebenszeiten von einem Maha Kalpa (ca. die Lebenszeit eines Sonnensystems). Jedes „greifbare Ding“ im Universum wird aus diesen Suddhashtaka gemacht, und diese „zusammengesetzten Dinge“ heißen Sankata.

  • Alle Sankata „dieser Welt“ unterliegen der Veränderung. Jedes Sankata hat eine Lebensdauer, die kleiner als eine Sekunde oder viele Milliarden Jahre sein kann (z.B. ein Planet oder ein Stern).

4. Viele Menschen missverstehen Udayavaya bzw. das Entstehen und Vergehen von Sankata. Sie versuchen dies mit „Unbeständigkeit“ zu verbinden, die sie fälschlich mit „Anicca“ übersetzen. Doch Suddhashtaka haben sehr lange Lebenszeiten.

  • Es sind nur jene aus Rupa „zusammengesetzten Dinge“ wie Menschen, Tiere, Bäume usw., die dem Verfall und dem Tod unterliegen, der für uns zeitlich erkennbar ist. Ein Goldbarren zerfällt aber nicht vor unseren Augen bzw. zu unseren Lebzeiten. Siehe Udayavaya Nana.

5. Das Endergebnis dieser Udayavaya-Natur aller Sankata wurde vom Buddha in den drei Charakteristiken „dieser Welt“ zusammengefasst: Anicca, Dukkha, Anatta. Aber Anicca ist NICHT Unbeständigkeit, und Anatta ist NICHT „kein-Selbst“. Siehe Anicca, Dukkha, Anatta – Falsche Deutungen.

  • Kurz gesagt, (i) es ist nicht möglich, irgendein Glück in „dieser Welt“ zu finden und zu bewahren, (ii) darum werden wir verzweifelt und leiden, und (iii) so wird man hilflos (bzw. man hat nicht die Kontrolle). Es ist wichtig zu erkennen, dass diese drei Eigenschaften nicht nur dieses Leben kennzeichnen, sondern unseren endlosen Wiedergeburtsprozess in „dieser größeren Welt“ mit 31 Reichen.
  • Obwohl Goldbarren im Vergleich mit unserer Lebenszeit praktisch dauerhaft sind, können wir sie nicht bewahren für uns, da wir am Ende sterben und alles zurücklassen.
  • Der Grund liegt in der Udayavaya-Natur aller Sankata, und das betrifft alles, was wir erleben.

6. Darum gibt es NICHTS von Dauer „in dieser Welt“ (außer Nama Gotta). Alles ändert sich ständig. Dies ist der fundamentale Grund, warum nichts in „dieser Welt“ entsprechend unseren Erwartungen beibehalten werden kann.

  • Manche Dinge können länger bestehen als andere, aber nichts ist dauerhaft. Alles ist bedingt, d.h. entsteht aus Ursachen. Wenn die Ursachen entfernt werden, entsteht es nicht.
  • Die einzige Ausnahme ist Nama Gotta, was die dauerhaften Aufzeichnungen eines „Lebensstroms“ enthält. Mit magischen Kräften (abhinna) kann man zurückgehen und vergangene Leben betrachten. Einige Kinder können sich auch an ihre vergangenen Leben erinnern. Diese Aufzeichnungen sind dauerhaft.

7. Diese Welt, die aus Citta, Cetasika und Rupa besteht, ist sehr komplex. Wesen können in 31 Reiche geboren werden, von denen wir nur zwei Reiche sehen können: Menschen- und Tierreich.

  • Bedenken Sie die Tatsache, dass alle biologische Materie aus nur vier Basen der DNA besteht. Alle Computer-Codes basieren auf zwei Einheiten, 0 und 1. Man kann  erahnen, wie komplex der Geist ist, mit 89 Arten von Citta und 52 Arten von Cetasika!

8. Nibbana ist UNKONDITIONIERT im Gegensatz zu Citta, Cetasika und Rupa. Nibbana wird erreicht, wenn alle Ursachen beseitigt sind. Damit ist es dauerhaft.

  • Nibbana wird in vier Stufen oder Schritten erreicht: Stromeintritt (Sotapanna), Einmal-Rückkehrer (Sakadagami), Nicht-Rückkehrer (Anagami), Arahant.
  • Auf jeder Stufe werden die Ursachen, die zu Geburten in bestimmten Reichen führen, „entfernt“. Zum Beispiel werden mit dem Schritt zur Sotapanna-Stufe die Persönlichkeitsmerkmale „extremer Haß“ (Dosa), „extreme Gier“ (Lobha) und „blinde Ignoranz“ (Moha) entfernt, sodass eine Geburt in den unteren vier Reichen nicht mehr möglich ist. Dort ist das Leiden am größten.
  • Alle Ursachen werden auf der Arahant-Stufe vollständig entfernt. Jedoch lebt ein Arahant als Mensch bis zum Tod und wird nirgendwo in „dieser Welt“ wiedergeboren. Dies wird ausführlich in anderen Kapiteln diskutiert. Lassen Sie uns zuerst untersuchen, was der Buddha mit „dieser Welt“ meinte.

31 Ebenen der Existenz

Die „Weltanschauung“ des Buddha betrifft nicht nur die Lebewesen auf diesem Planeten. Unser Sonnensystem ist eines von unendlich vielen „Weltsystemen“ (Planetensysteme). In jedem Planetensystem mit Leben (die Wissenschaftler haben noch keines gefunden) gibt es 31 „Existenzebenen“. Wie wir unten herausfinden, können wir nur zwei dieser Reiche sehen: unser Menschen-Reich und das Tierreich. Damit ist unsere Welt viel komplexer als die heutige Wissenschaft glaubt.

Die Wissenschaft kann 96% der Masse des Universums nicht ausmachen. Sie wird „dunkle Energie“ und „dunkle Materie“ genannt (siehe „Das 4%-Universum“ von Richard Panek (2011)). Der Buddha jedoch transzendierte „diese Welt“. Er konnte die ganze Existenz „sehen“.

  • Ein Wesen in einer gegebenen Existenzsebene wird in einem der 31 Reiche nach dem Tod wiedergeboren. Dies geschieht augenblicklich und der Beweis für einen solchen Mechanismus tritt langsam aus der Quantenmechanik hervor.

Der Buddha hat die verschiedenen Reiche in vielen Suttas beschrieben. Eine Zusammenfassung ist hier: 31 Reiche der Existenz. Im Folgenden nutze ich ein Bild, um die Dinge zu vereinfachen und eine greifbare Beschreibung von Nibbana in Bezug auf diese „größere Welt der Existenz“ zu geben.

  • Stellen Sie sich eine Kugel mit 31 Schalen vor, mit einer kleinen Kugel in der Mitte. So wird das Gesamtvolumen der großen Kugel vollständig von der Mittelkugel und den umgebenden Schalen gefüllt. Die 31 Schalen repräsentieren die 31 Ebenen der Existenz. Ich betone, dass dies nur ein Bild ist. Die Realität ist anders. Zum Beispiel existieren Tier- und Menschen-Reich in Wirklichkeit nebeneinander. Auch sind Zeit und Raum in der Realität unendlich.

1. Die inneren 11 Schalen repräsentieren Kamaloka, wo alle fünf physischen Sinne vorhanden sind.

  • Die innerste Sphäre repräsentiert die Niraya (Hölle), wo es Non-Stop-Leiden gibt. Als nächstes folgt das Tierreich. Nach außen hin folgen zwei weitere Reiche, wo das Leiden größer ist als im Menschen-Reich.
  • Das Menschen-Reich ist die fünfte Schale. Dieses Reich ist einzigartig in dem Sinne, dass Menschen in der Lage sind, alle drei San (Lobha, Dosa, Moha) loszuwerden und Nibbana zu erreichen.
  • Die Schalen 6 bis 11 stellen die Reiche der Deva dar (oft falsch als „Götter“ bezeichnet). Deva haben keinen dichten Körper mit Fleisch und Blut und deshalb  keine körperlichen Beschwerden. Sie erzeugen keine gierigen Gedanken.

2. Die nächsten 16 Schalen repräsentieren Reiche, wo zusätzlich zum Geist nur zwei physische Sinne (Auge und Ohr) vorhanden sind. Diese Wesen dort haben sehr feine Körper, noch weniger dicht als Devas. Diese Reiche heißen Rupa Loka.

3. Die letzten 4 Schalen stellen die Arupa Loka dar, wo Wesen nur die Geist-Fakultät haben, keine physischen Sinne.

4. In Rupa und Arupa Loka sind die Wesen in jhanischen Zuständen und diese Wesen haben weder Gier noch Hass, Ignoranz.

  • Diese Jhana-Zustände können von Menschen erreicht werden und deshalb kann ein Mensch vorübergehend in diesen Loka „leben“.
  • Die 16 Rupa Loka Reiche entsprechen den vier unteren Jhanas, und die 4 Reiche in Arupa Loka entsprechen den vier höheren Jhanas.

5. Jetzt werden viele von euch denken: „Woher weiß ich, dass das alles wahr ist? Gibt es irgendwelche Beweise?“. Es gibt viele Dinge, die wir nicht über „diese Welt“ wissen. Wir können uns nicht auf unsere Sinne verlassen oder gar Wissenschaft, um dies zu verifizieren.

  • Erst in den letzten 50 Jahren hat die Wissenschaft akzeptiert, dass unsere Welt größer ist als ein paar Galaxien (jetzt hat die Wissenschaft bestätigt, dass es Milliarden von Galaxien gibt!).
  • Darüber hinaus zeigen die neuesten Erkenntnisse (noch unbestätigt) in der String-Theorie, dass wir in einer 11-dimensionalen Welt leben, keine 3-dimensionale Welt. Natürlich können wir die anderen räumlichen Dimensionen nicht sehen.

6. Jedes Lebewesen war in allen Reichen in diesem endlosen Kreislauf der Wiedergeburt (Sansara). Wir waren in der Niraya (Hölle) und wir waren im höchsten Reich (außer den fünf reinen Reichen in Rupa Loka, die nur Anagamis zugänglich sind). Einmal zeigte der Buddha auf einen Haufen Ameisen auf dem Boden und sagte den Mönchen, dass jede dieser Ameisen zuvor in Brahma Loka lebte. Dieses Sansara dauert schon so lange, es gibt keinen erkennbaren Anfang.

7. In den Reichen über dem Menschen-Reich gibt es relativ wenig Leiden (außer beim Tod, was unvermeidlich ist). Allerdings, wenn man nicht mindestens Stromeintritt (Sotapanna) erreicht hat, kann auch ein Wesen aus der höchsten Ebene auf eine niedrige Ebene fallen und wird irgendwann wieder in der Niraya enden. Dort wird man eine lange quälende Zeit verbringen bis man schließlich herauskommt. Jeder von uns hat das schon oft gemacht. Die Ursache von Geburten in verschiedenen Reichen lässt sich mit Kamma-Samen erklären.

8. Jedes Lebewesen bewegt sich nur von einem Reich zum anderen, aber verbringt die meiste Zeit in den vier unteren Welten. Ist man einmal dort, wird es schwer heraus zu kommen. Diese „sansarische Wanderung“ ist der kritische Punkt, den man bedenken und begreifen muss.

9. Wenn man sich von der Mitte der Kugel weg bewegt, nimmt das Leidensniveau ab und das Niveau des gewöhnlichen Vergnügens steigt bis zum 11. Reich an. In den Rupa und Arupa Loka darüber sind vor allem die jhanischen Freuden vorherrschend, nicht die Sinnesfreuden.

10. Das Menschen-Reich und das Tierreich sind die einzigen, wo die Wesen zu Eltern geboren werden. In allen anderen Reichen werden die Wesen sofort vollgeformt geboren, in einem Augenblick (cittakkhana) des Sterbens im vorherigen Leben. Das nennt man Opapatika-Geburt. Deshalb sagte der Buddha: „mano pubbangama dhamma…„. Der Geist ist die Ursache, nicht Materie.

11. Ein Arahant wird in keinem der 31 Reiche wiedergeboren. Nibbana ist nicht schwer zu verstehen. Es kann aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden, siehe Nibbana – schwierig zu verstehen?

  • In unserem aktuellen Modell entspricht Nibbana dem Aussteigen aus allen 31 Schalen der großen Kugel, also keine Wiedergeburt in einem der 31 Reiche. Nibbana ist, wo dauerhaftes Glück (Sukha) oder Niramisa Sukha ist.
  • Wenn jemand Nibbana oder Arahantschaft erreicht, sieht er aus wie jeder andere Mensch, hat aber keine Anhaftung mehr an irgendwelche weltlichen Dinge. Er leidet noch unter der Wirkung von Kamma (Kamma Vipaka) aus den Kamma-Samen, mit denen er geboren wurde. Wenn diese kammische Energie verbraucht ist, stirbt er und wird nicht wiedergeboren, weil er keine der möglichen Geburten „bereitwillig“ ergreift.

12.  Warum sind wir in den 31 Reichen gefangen? Weil wir annehmen, dass es Glück gibt in „dieser Welt“. Wir sind uns nicht bewusst, dass es in den unteren vier Reichen viel Leid gibt. Viele Menschen schauen auf ihr Leben und sagen: „Wo ist das Leiden, von dem der Buddha sprach?“ Es ist das verborgene Leiden, das es nicht nur in dieser Welt gibt, sondern vor allem in den untersten vier Reichen. Das Problem ist, einmal dort angekommen, ist es schwer, wieder raus zu kommen. Da die Wesen in diesen Reichen (das Tierreich eingeschlossen) eher wie Roboter sind, haben sie keinen entwickelten Geist wie Menschen und es ist zu spät.

  • Niemand und keine äußere Kraft hält uns in „dieser Welt“. Wir sind zufrieden mit Sinnesfreuden, sehen nicht das Leiden „auf lange Sicht“ (auch nicht in diesem Leben, wenn wir alt werden). Also klammern wir uns an alles in dieser Welt wie ein Oktopus, der seine Beute mit allen acht Armen ergreift. Und wir sind uns nicht bewusst, dass es in Nibbana eine bessere Freude gibt, wenn wir uns von dieser „Welt“ lösen. Solange kein Buddha kommt, wissen wir nichts über die 31 Reiche und sind uns des Leidens inbesondere in den unteren vier Reichen nicht bewusst.

13. Können wir nibbanische „Vergnügen“ schmecken? Ja. Wir können es Stück für Stück schmecken, sogar unterhalb des Stromeintritts (Sotapanna). Das ist Niramisa Sukha, das „Vergnügen, weltliche Dinge aufzugeben“.

  • Niramisa Sukha macht Quantensprünge auf den vier Stufen von Nibbana: Stromeintritt, Einmal-Wiederkehrer, Nicht-Wiederkehrer und Arahant. Wenn man auf dem Pfad ist, kann man in diesem Leben Niramisa Sukha in unterschiedlichem Ausmaß bis hin zur nibbanischen Glückseligkeit erleben.

14. Alle diese 31 Reiche befinden sich in unserem Sonnensystem (Chakkawata oder Chakrawata) und sind mit der Erde verbunden. Es gibt eine große Anzahl solcher Chakkawata (Planetensysteme), die zu jeder Zeit mit Lebewesen existieren.

  • Diese sind in Clustern von kleinen, mittleren und großen „Weltsystemen“ angeordnet (Galaxien, Galaxiencluster und Supercluster). Aber keines ist dauerhaft. Sie entstehen und werden schließlich vergehen. Innerhalb der letzten ca. 100 Jahre haben Wissenschaftler die Existenz von Milliarden von Planetensystemen innerhalb jeder Galaxie und Milliarden solcher Galaxien in unserem Universum bestätigt.

Ein anderer wichtiger Faktor ist zu bedenken: Wir wurden in fast allen Reichen während unserer sansarischen Reise geboren, die selbst für einen Buddha keinen erkennbaren Anfang hat. Wir alle wandern nur von Reich zu Reich (vor allem innerhalb der unteren Reiche).

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