Ist Fleischessen ein Akusala Kamma (unmoralische Tat)?

Anmerkung hinzugefügt am 2. Juni 2016: Ich habe beschlossen, diesen Beitrag zu überarbeiten, weil ich Kommentare von ein paar Leuten erhalten habe, die dachten, es könnte die Leute ermutigen, Fleisch zu essen. Meine Absicht war das nicht. Es sollte hier lediglich darauf hingewiesen werden, dass es viel schlimmere Dinge gibt, die Menschen ohne zweimal nachzudenken normalerweise tun. Es ist am besten, Fleisch aus Mitleid zu Tieren zu vermeiden.

1. Der Buddha verbrachte viel Zeit damit, „bamunu matha“ oder „oberflächliche Konzepte der Moral“ zu zerstreuen, an die sich die damaligen vedischen Brahmanen hielten.

  • Es ist unglücklich zu sehen, dass viele gegenwärtige „Buddhisten“ dasselbe „bamunu matha“ praktizieren. Wir sind einen langen Weg gegangen und doch nur zu einem Status zurückkehrt, den der Buddha mit viel Anstrengung zu ändern suchte.
  • Der Grund dafür ist, dass wir Menschen die Tendenz haben, alles danach zu beurteilen, wie wir es mit unseren fünf physischen Sinnen nach außen wahrnehmen. Es gibt mehr in der Natur als das, was wir sehen (ditta), hören (suta), schmecken und riechen (muta) und wahrnehmen (vinnata). Der ganze Sinn des Erscheinens eines Buddha in dieser Welt ist es, uns zu zeigen, dass die Wahrheit viel tiefer ist, und wir müssen mit Panna (Weisheit) „sehen“. Dies wird klar, wenn man Dhamma lernt.
  • So riet uns der Buddha, darüber hinauszugehen und „die Realität zu sehen“, indem wir immer auf sein „pubbe ananussutesu dhammesu ….“ achten oder das „Dhamma, das niemals zuvor gehört wurde ...“. Analysieren wir daher diese Angelegenheit anhand seiner „Ursache-Wirkungs“-Doktrin und nicht anhand der absoluten, fatalistischen Lehre des Kamma. Siehe: Was ist Kamma? Wird alles durch Kamma bestimmt?.
  • So könnte manchmal die äußere Erscheiung der Moral nichts anderes sein als Micca Ditthi. Einige Leute versuchen Nibbana zu erreichen, indem sie Ritualen folgen, und dies ist tatsächlich ein Micca Ditthi, das man loswerden muss (Silabbata Paramasa), bevor man die Sotapanna-Stufe erreicht.
  • Falsches Verstehen von „Fleischessen“ als akusala Kamma ist ebenfalls Micca Ditthi. Da es im Tipitaka reichliche Beweise dafür gibt, dass der Buddha selbst Fleisch akzeptierte, das unter bestimmten Bedingungen zubereitet wurde (siehe # 9 unten), sagen diese Leute, dass der Buddha selbst ein akusala Kamma begangen hat?

2. Devadatta, der versuchte, den Buddha zu töten und dadurch „ein Buddha zu werden“, versuchte zuerst, das Buddha Säsana zu spalten, indem er „fünf strenge Bedingungen vorschlug, die von den Bhikkhus befolgt werden sollten“. Er wollte damit zeigen, dass er „moralischer“ sei als der Buddha.

  • Devadatta verlangte, dass der Buddha die folgenden fünf Regeln für die Mönche annahm: sie sollten ihr ganzes Leben im Wald wohnen, ganz von Almosen durch Betteln leben, nur Kleidung aus weggeworfenen Lumpen tragen, am Fuße eines Baumes wohnen und auf Fleisch verzichten.
  • Der Buddha antwortete, dass Buddha Dhamma keinen „Pfad der Rituale“ (Vatha) befürwortet. Stattdessen erlangt man Nibbana, indem man seinen Geist reinigt und moralisches Verhalten folgt damit automatisch. Das ist mit „sanvarattena silan“ gemeint: „wenn man die Vergeblichkeit von ‚San‚ durch das Verständnis von anicca, dukkha, anatta erkennt, folgt moralisches Verhalten oder ‚Sila‚ automatisch“; siehe Was ist San? Bedeutung von Sansara (oder Samsara).
  • Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die beim Gedanken an die harten Lebensumstände von Tieren freiwillig das Fleischessen aufgeben und wirklich davon abgestoßen werden. Das ist gut. Wenn man in der Tat Panna (Weisheit) gewinnt, verringert sich automatisch das Verlangen nach vielen sinnlich angenehmen Dingen, nicht nur nach Fleisch.
  • Das Verlangen nach exzessiven Sinnesfreuden verringert sich automatisch, wenn man anfängt Niramisa Sukha zu fühlen. Man erkennt, dass das viel beruhigender und lang anhaltender für den Geist ist, als irgendein kurzes Sinnesvergnügen.
  • Aber der Punkt ist, dass Panna (Weisheit) durch das Verstehen der wahren Natur kommt und nicht durch Überredung zu Unwahrheiten.

3. In der Jivaka Sutta sagt der Buddha, dass Bhikkhus Fleisch annehmen können, „wenn nicht gesehen oder gehört oder vermutet wird, dass ein Lebewesen absichtlich für dieses Opfer geschlachtet wurde“. Ich fand auch kürzlich heraus, dass der Brauch für Bhikkhus damals „pavatta mänsa“ war, d.h. das Fleisch stammte von Tieren, die von anderen Tieren im Wald getötet wurden (Löwen und Tiger fressen normalerweise nur Teile eines Tieres und hinterlassen den Rest, den die Menschen dann für sich zum Essen holten).

  • Der Buddha verbot jedoch Bhikkhus, Fleisch von Menschen, Elefanten, Pferden, Hunden, Katzen, Löwen, Tigern, Leoparden, Bären und Hyänen zu essen. Dies geschah aus verschiedenen Gründen und der Hauptgrund ist, dass sie nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind.
  • Genau wie einige Pflanzen giftig sind, können einige Fleischsorten schädliche Wirkungen haben. Ansonsten unterscheidet sich das Fleisch eines toten Tieres nicht von Korn oder Weizen; alles ist aus satara maha bhuta gemacht: patavi, apo, tejo, vayo.
  • Sobald der Geist den physischen Körper verlässt, wird der Körper wie ein totes Stück Holz. Was unmoralisch ist, ist das vorsätzliche Töten eines Lebewesens oder die Unterstützung solcher Taten. 
  • Das soll jedoch nicht heißen, dass der Buddha befürwortete Fleisch zu essen. Es ist eigentlich besser für den Körper, weniger Fleisch und mehr Gemüse und Obst zu essen. Im Allgemeinen essen wir viel mehr Nahrung als nötig, und das führt zu vielen gesundheitlichen Problemen, die mit Übergewicht beginnen.

4. Der Punkt ist der: Wenn das ESSEN VON FLEISCH oder auch ALLES ANDERE mit Gier getan wird, dann ist das ein akusala Kamma, das mit dem Geist getan wird: Abhijja oder starke Gier.

5. Dann gibt es Leute, die sagen: „Wenn wir alle Fleisch essen, ermutigt das andere Menschen, Tierfarmen zu betreiben und Tiere zu töten. Deshalb sollten wir kein Fleisch essen“. Für diejenigen, die von solchen Gedanken belästigt werden, ist es für die Geistesruhe besser, kein Fleisch zu essen. Ich habe selbst den Fleischkonsum tatsächlich aus Mitgefühl reduziert. Aber wir müssen auch die URSACHEN untersuchen, damit einige Taten als akusala Kamma erkannt werden können.

  • Verwenden die Landwirte nicht Pestizide, um unzählige Lebewesen zu töten, wenn sie Reis, Weizen oder Gemüse für unseren Konsum anbauen? Ermuntern wir mit der obigen Logik nicht die Landwirte, all die Insekten zu töten, indem wir grundsätzlich Lebensmittel aus dem Supermarkt essen?
  • Dies sind die wahren „musaväda“ („musa“ bedeutet „inkorrekt“ und „vada“ bedeutet „Debatte„), d.h. der Versuch ein Argument zu haben, indem falsche Prämissen verwendet werden. Sie scheinen an der Oberfläche richtig zu sein, aber wenn Sie genau hinsehen, ist da keine Substanz.
  • Wir müssen sehr vorsichtig sein mit solchen Micca Ditthi, weil Niyata Micca Ditthi zu Wiedergeburt in den Apayas führen kann. Es gibt viele solcher falschen Glaubenssätze, die „harmlos“ erscheinen, aber als Micca Ditthi zählen (ohne die wahre Natur der Dinge zu kennen). Dies ist ein weiterer Grund, warum es für Menschen schwer war, die Sotapanna-Stufe zu erreichen.
  • Es ist also besser kein Fleisch zu essen, besonders wenn dies das Gewissen stört. Aber für diejenigen, die dieses Problem nicht haben, gibt es wahrscheinlich andere schlechte Taten, die man sich zuerst zur Brust nehmen muss; siehe Gewichtung von verschiedenem Kamma.

6. Es wird immer Menschen geben, die sich unmoralisch verhalten und daraus einen Lebensunterhalt machen. Wir können andere nicht dazu zwingen moralisch zu leben. Wir können nur darauf hinweisen, was moralisch und was unmoralisch ist. Es liegt an jeder Person zu entscheiden und zu verstehen: „Was man sät, wird man ernten“.

  • Wie ich bereits erwähnte, gab es einen „Schweinetöter“ Chunda Sukara, der seine Metzgerei direkt neben Veluwanaramaya führte, wo der Buddha viele Jahre lang lebte. Sogar zur Zeit Buddhas fragten einige, warum der Buddha nicht versuchte, ihn „zu retten“. Wenn er das getan hätte, hätte Chunda Sukara hasserfüllte Gedanken gegen den Buddha erzeugt und wäre in einer noch schlimmeren Apaya gelandet, wie es Buddha erklärt. Man muss also tiefer denken als nur „äußere Erscheinungen“ betrachten.
  • Auf der anderen Seite sollten wir auf die schlimmen Konsequenzen hinweisen, die die Aufzucht von Tieren unter unvorstellbar harten Bedingungen in Tierfarmen mit sich bringt, und wo Tiere mit unvorstellbar grausamen Methoden getötet werden (siehe Nr. 10 unten). Obwohl Tiere ein viel niedrigeres „Bewusstsein“ haben, fühlen sie Schmerz genauso wie wir. Dennoch müssen wir die „falsche Sanna“ loswerden, dass das Essen von Fleisch (das wie jedes andere Essen auch aus Satara Maha Bhuta besteht) dem Essen eines „Tieres“ entspricht. Sobald das Tier tot ist, ist der tote Körper leblos; die Gandhabba hat diese „träge Schale“ verlassen; siehe Geist in der Maschine – Synonym für die Manomaya Kaya?.
  • In Sri Lanka und wahrscheinlich in vielen buddhistischen Ländern gibt es viele Bewegungen, um „Kühe und andere Tiere vor dem Metzger zu retten“. Sie betrachten diese Tat als ein „Abhaya Dana„, was sie interpretieren als „das Leben zurückgeben oder das Leben dieses Tieres retten“.

7. Zuerst wollen wir untersuchen, WARUM eine Kuh überhaupt erst geboren wurde. Eine Kuh wird singhalesisch als „harakä“ bezeichnet, was von „hara“ kommt und „die Essenz“ oder „was gut ist“ bedeutet, „“ bedeutet „essen oder zerstören“. Auf diese Weise wird eine Kuh aufgrund eines „Kuh-Sankhara“ geboren, d.h. jemand hat Taten begangen, die zu Entbehrungen für Menschen geführt haben. Wir kennen viele Menschen, die unmoralische Taten begehen, die andere Menschenleben zerstören oder zumindest zu Entbehrungen für andere führen. Diese Leute sind verpflichtet, Kühe, Schweine und andere Tiere zu sein und „diese Schulden zurückzuzahlen“.

  • Obwohl wir das Leben einer Kuh retten können, indem wir den Metzger auszahlen, wird diese Kuh viele solche „Kuhleben“ durchlaufen, bis die kammische Energie dieses „Kuh-Bhava“ verbraucht ist und während dieser Zeit zahlreiche Tötungen erleiden. Das mag hart klingen, aber das ist die Realität.
  • Anstatt „zu versuchen, existierende Kühe zu retten“, was eine sinnlose Aufgabe ist, sollten wir versuchen zu verhindern, dass auch nur ein MENSCH in zukünftigen Leben zur Kuh wird. Sobald man ein „Kuh-Bhava“ bekommt, wird man in diesem Bhava mehrmals geboren. Wir könnten versuchen, so viele Menschen wie möglich zum wahren Dhamma zu bringen.
  • Obwohl wir nicht versuchen sollten, die Menschen daran zu hindern, solche Tiere zu retten (ein Leben retten ist immer gut), müssen wir die Menschen über die Missverständnisse der relativen Vorteile verschiedener Taten aufklären.

8. Sehen wir uns in diesem Zusammenhang an, was wirklich mit Abhaya Dana gemeint ist. Bhaya“ bedeutet „Angst“ und „abhaya“ bedeutet, jemanden vor einem schrecklichen Ausgang zu bewahren; natürlich bedeutet „däna“ „geben“. Abhaya Dana“ bedeutet also, das Geschenk die eigene Angst zu beseitigen.

  • Man sollte sich fürchten vor dem Leid in den vier Apayas (den vier niedrigsten Reichen). Wenn man einen einzelnen Menschen motivieren kann darüber nachzudenken, wird das viel verdienstvoller sein, als Millionen Kühe zu „retten“. Natürlich ist eine „gerettete Kuh“ nicht wirklich gerettet; sie wird ihre Schulden irgendwie bezahlen.
  • Stellen Sie sich jedoch die Anzahl von Kuh-, Schwein-, … Leben vor, die man retten könnte, wenn man einem anderen Menschen den Weg zur Sotapanna-Stufe zeigen kann: diese Person wird NIEMALS in irgendeiner der vier Apayas geboren werden. Das könnte eine unzählbare Anzahl von Leben gerettet werden, nur durch „Rettung eines EINZIGEN Menschen“. Das ist wahre Abhaya Dana, und das kostet vielleicht nicht einmal Geld.

9. Der Kern hier ist, dass eine Kuh (oder ein anderes Tier) nicht „gerettet“ werden kann, indem das Tier Dhamma lernt. Und es gibt keine Möglichkeit „die Zeit des Bhava“ zu verkürzen bzw. in diesem Fall die Dauer des „Kuh-Bhava„. Die Kuh muss warten, bis die kammische Energie für diese Existenz über so viele „Kuhleben“ ausläuft.

  • Aber ein Mensch kann Dhamma verstehen und die Art der Existenz verändern und zum Beispiel ein Brahma werden. Außerdem könnte man die Sotapanna-Stufe erreichen und von den Apayas befreit werden und sogar die Arahant-Stufe erreichen.
  • Es gibt also einen GROSSEN Unterschied darin, ein Tierleben oder ein menschliches Leben zu retten.
  • Trotzdem halte ich niemanden davon ab ein Tier zu retten. Ich sage nur, dass es bessere Möglichkeiten gibt, Ressourcen zu nutzen und Menschen zu helfen. Wir töten niemals einen Käfer, Spinne oder eine Fliege, die gelegentlich in unser Haus gerät. Wir haben einen „Insektenfangbecher“, mit dem wir das Tier fangen und nach draußen befördern. Fangen Sie das Ding in der Tasse ein, schieben Sie ein Papierstück langsam darunter und tragen Sie es zur Tür raus!

9. Ich muss auch darauf hinweisen, dass der Buddha selbst Fleisch gegessen hat, wenn es unter den Bedingungen in Nr. 3 oben angeboten wurde. In der Tat war die letzte Mahlzeit des Buddha ein „Schweinegericht“, das speziell bereitet wurde, um den Schmerz zu lindern, den der Buddha mit einem Geschwür-Leiden hatte.

  • Lassen Sie uns in diesem Zusammenhang ein weiteres Missverständnis über diese „letzte Mahlzeit“ klären. Nach dem Essen bat der Buddha, dass der Rest des Essens von keinem Menschen verzehrt sondern begraben werde. Einige sagen, dies sei wegen einer „Kontamination des Essens“, das zu Unbehaglichkeiten beim Buddha führte. Wenn es ein Problem mit dem Gericht gab, hätte der Buddha es vorher gesehen.
  • Der Grund, warum der Rest des Mahls wegzuwerfen war, lag einfach daran, dass dieses Mahl eine besondere Mahlzeit war, genau wie die erste Mahlzeit mit Milchreis, die ihm zum Zeitpunkt der Erlangung der Buddhaschaft angeboten wurde. Solche Mahlzeiten können nur von einem Buddha verdaut werden. Devas und Brahmas geben diesen Nahrungsmitteln hochwirksame Nährstoffe bei. Der Buddha lebte für 7 Wochen mit dieser einzigen Mahlzeit aus Milchreis.

10. Schließlich ist das Leiden der Tiere real, und dies ist eine Form des sansarischen Leidens, auf das der Buddha Bezug nahm. 

  • Wir sollten nicht zögern, auf die schlimmen Konsequenzen aufmerksam zu machen, die sich aus der Aufzucht von Tieren unter unvorstellbar harten Bedingungen in Tierhaltungen ergeben und wo Tiere auf grausame Weise getötet werden.
  • Wie ich oben dargelegt habe, müssen die Tiere „ernten, was sie bereits in ihren vergangenen Leben gesät haben“. Die Natur findet immer einen Weg, um Kamma Vipaka zu vermitteln. Aber das Problem ist, dass Menschen freiwillig diese Strafen ausüben und ihrerseits viel Leid für sich selbst erzeugen.
  • Das einzige tragische Ereignis, das VERMIEDEN werden kann, ist die Schaffung ähnlicher Ergebnisse (in zukünftigen Geburten) für gegenwärtige Menschen, die sich an solchen Aktivitäten beteiligen.
  • Auf jeden Fall können wir Moral nicht anderen aufzwingen. Wir können nur auf die Gefahren hinweisen und dazu beitragen, das Gesetze erlassen und wirksam werden, um solche unmoralischen Aktivitäten zu verbieten. Solche Bemühungen haben dazu geführt, dass Hahnenkämpfe in den Vereinigten Staaten illegal sind.

 

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