Avyākata Paticca Samuppada für Vipaka Viññāna

1. Zuerst ein Wort zur Nomenklatur: Das Paliwort ist avyākata und das singhalesische Wort ist avyākruta. Aber an vielen Stellen wird es abyākata geschrieben. Egal wie geschrieben, es bedeutet „nicht kusala oder akusala, d.h. kammisch neutral“. Es ist kein Javana Citta beteiligt, die Abhisankhāra erzeugen.

  • Kamma Vipāka sind kammisch neutral. Aber basierend auf diesem Kamma Vipāka initiieren wir neues Kamma; siehe  Wie werden Paticca Samuppada Zyklen gestartet?.
  • Beide Kategorien – Kamma Vipāka und Kamma-Erzeugung – können mit Paticca Samuppada (PS) beschrieben werden.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass avyākata PS Zyklen nie mit einem pabhassara Citta starten; siehe unten.

2. Kamma Vipāka erzeugt Sinneseindrücke über die sechs Sinne und wenn wir uns daran binden (Tanha), dann führt das zu neuem Kamma. Deshalb ist es ein endloser Prozess, bis man Nibbàna erreicht. Nach Erreichen der Arahantschaft, erlebt der Arahant noch immer Kamma Vipāka, haftet aber nicht daran, d.h. kein neues Kamma wird gebildet.

Dieser zyklische Prozess kann in drei Schritten beschrieben werden:

(i) Man sieht, hört, riecht, schmeckt, hat Körperkontakte oder ein „Dhamma“ erscheint im Geist. Dies passiert nicht einfach so, es geschieht aus Ursachen. Diese Ursachen sind Kamma Vipaka, und die dadurch aufkommenden Gedanken werden Vipāka Citta oder avyākata Citta genannt, da sie kammisch neutral sind.

(ii) Basierend auf Gathi, Asava, Anusaya kann der Geist automatisch Interesse für diesen Sinneseindruck (ārammana) generieren und daran anhaften. Dies geschieht in einem Milliardstel einer Sekunde und wir haben keine Kontrolle über diese erste Reaktion. Mano Sankhara werden automatisch im Geist erzeugt. Diese sind auch Teil der avyākata Citta, da sie AUTOMATISCH innerhalb desselben Citta Vithi entstehen.

(iii) Wenn man anhaftet, beginnt neue Kamma-Erzeugung durch bewusstes Denken über diesen Sinneseindruck (was Váci Sankhara erzeugt), d.h. man kreist um das Objekt und akkumuliert San, was zu neuem Kamma beiträgt. Siehe Sankhara, Kamma, Kamma Beeja, Kamma Vipaka. Das neue Kamma kann stärker werden, wenn wir auch Kāya Sankhara über Sprache und körperliche Handlungen generieren.

3. Diese drei Schritte können beginnen, noch bevor unser Geist registriert, dass wir neues Kamma akkumulieren. Dies liegt daran, dass Citta Vithi sehr schnell sind, und all das in einem einzigen Citta Vithi passiert; siehe unten. Aber wenn wir achtsam sind, können wir dieses Kreisen innerhalb weniger Sekunden „einfangen“ und so die apunnābhi Sankhara stoppen (apunnābhi = hoch unmoralisch; wir sollten aber nicht aufhören punnābhi Sankhara zu tun).

  • Aber das erfordert eine sorgfältige Überwachung unserer „automatischen Antworten“ auf solche Sinneseindrücke. Das nennt man „Achtsamkeit“. Mit etwas Übung kann man diese Sinneseindrücke schnell einfangen und so schlechte Gedanken / Sprache / Taten stoppen.
  • Wenn wir das für eine Weile tun, wird unser Gathi im Laufe der Zeit zum Besseren verändert, und unsere Anhaftung an „schlechte Dinge“ wird verblassen. Es ist nicht richtig zu sagen, dass wir ein „Selbst“ oder „Nicht-Selbst“ haben. Wir haben nur Gathi, dass verändert werden kann.
  • Das ist die Basis von Satipatthana/Anapana Bhavana. Wenn man dieses Konzept erfassen kann und es fleißig über ein paar Monaten implementiert, wird man in der Lage sein für sich selbst die Vorteile zu sehen!
  • Man kann es zuerst mit „schlechten Gewohnheiten“ versuchen (Rauchen, Drogen, übermäßiges Essen, Lügen etc.) und die Kraft darin sehen. Dann kann es auf andere Dasa Akusala erweitert werden. Dies ist auch der Weg zur Sotapanna-Stufe, dann wird man die Tilakkhana begreifen können.

4. Es ist sehr wichtig die obigen Schritte zu verstehen. Den Beitrag Tanha – Wie wir via Gier, Hass und Ignoranz anhaften  sollte man auch zuerst lesen.

  • Es kann sehr hilfreich sein, diesen Leid erfüllten zyklischen Wiedergeburtsprozess zu verstehen, aber man muss bereit sein, einige Zeit mit dem Lesen und Kontemplieren zu verbringen.

5. Alle PS-Prozesse lassen sich grob in drei Kategorien einteilen:

  1. In diesem Beitrag besprechen wir, wie vergangenes Kamma Vipāka zu Sinneseindrücken über avyākata PS Prozesse führt und automatisch Mano Sankhara erzeugt.
  2. Dann können akusala-Mula PS Prozesse neues Kamma erzeugen, was den Wiedergeburtskreislauf verlängert. Diese beginnen auch innerhalb von Sekunden, aber wir können sie einfangen und stoppen, wenn wir achtsam sind (Satipatthana/Anapana).
  3. Der  kusala-Mula PS Prozess beschreibt, wie man neues „gutes Kamma ansammelt, was uns schließlich hilft Nibbàna  zu erreichen indem wir dem Edlen Pfad folgen. Wenn Kamma Vipāka solch „gute PS“ Prozesse startet, sollten wir diese kultivieren. Das ist auch Teil von  Satipatthana/Anapana.

6. Nun können wir die Verbindung zwischen den Prozessen in # 2 und in # 5 erkennen.

  • Die Sinneseindrücke # 2 (i) und die anfängliche Reaktion darauf # 2 (ii) werden durch avyākata PS Prozesse der # 5 (i) erzeugt.
  • Unsere bewusste Antwort auf diese Sinneseindrücke in # 2 (iii) sind apunnābhi Sankhāra oder punnābhi Sankhāra und wird durch die beiden Arten von PS-Prozessen in # 5 (ii) und # 5 (iii) ausgeführt.

7. Dieser  avyākata PS Prozess wird nicht in den aktuellen Theravada-Texten einschließlich Visuddhimagga diskutiert. Es ist natürlich im Tipitaka und nur die Pāli-Version ist verfügbar unter: Paticca Samuppada Vibhanga (Abschnitt 2.11 von Abyākata Niddesa).

  • Ich kenne keine aktuellen Texte oder Internetseiten, die den avyākata PS Prozess beschreiben, der aber benötigt wird, um das Bild zu vervollständigen, wie Kamma Vipāka Sinneseindrücke erzeugt und neues Kamma initiiert.

Hier ist die Einleitung vom avyākata PS Prozess aus der Tipitaka-Referenz oben: „..vipākaṃ cakkhuviññāṇaṃ uppannaṃ hoti upekkhā sahagataṃ rūpārammaṇaṃ, tasmiṃ samaye sankhara paccayā viññāṇaṃ, viññāṇa paccayā namam, nāma paccayā chaṭṭhāyatanaṃ, chaṭṭhāyatana paccayā phasso, phassa paccayā vedanā, vedanā paccayā bhavo, bhava paccayā jati, jati paccayā jarāmaraṇaṃ. Evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa samudayo hoti”.

  • Wir können den Anfangsteil des Vers übersetzen: „…Wenn ein  rupārammana (ein Objekt sehen) zu einem vipāka cakkhu viññāna mit  neutralen  Gefühlen  führt (d.h. nur sehen) ..“.
  • So ist das „Seh-Ereignis” ein neutrales Vedanā, wie es alle Vipāka sind, die von außen durch Sinneseindrücke reinkommen, außer durch Körperkontakt: Nur kāya viññāna kann direkt Sukha oder Dukha Vedanā aufgrund von Kamma Vipāka erzeugen (z.B. einen Schlag mit einem Gegenstand abbekommen oder eine angenehme Massage).
  • Die anderen fünf Typen von Sinneseindrücken erzeugen zum Zeitpunkt des Empfangs nur neutrale Emotionen (Upekkha Vedanā). Dies ist ein wichtiger Punkt. All diese Sinneseindrücke wie Sehen, Hören, Schmecken usw. können „gute oder schlechte Gefühle“ auf Grundlage unserer Gathi erzeugen. Diese sekundären Gefühle entstehen Momente später (auch wenn wir das nicht wahrnehmen können, weil es so schnell geht).
  • Aber wir können z.B. deutlich sehen, dass einige Menschen „gute Gefühle“ und andere „schlechte Gefühle“ erzeugen, obwohl sie das gleiche Lied hören. Einen Politiker sehen, kann „gute Gefühle“ bei seinen Anhängern, „unangenehme Gefühle“ bei seinen Gegenern und neutrale Gefühle bei Unbeteiligten verursachen.

9. Wenn es kein vorher geplantes Ereignis ist, ist jedes Seh-Ereignis durch Kamma Vipāka initiiert. (Um jedoch einen Film im Kino zu sehen, geht eine bewusste Handlung voraus:  in diesem Fall ist der eigentliche Ausgangspunkt eine Idee oder ein Dhamma, das zum Geist als Kamma Vipāka kommt. Denken Sie darüber nach!)

  • Ein Seh-Ereignis ist ein neutrales Ereignis (upekkhāsahagataṃ rūpārammaṇaṃ), auch wenn es Sehen eines angenehmen oder unangenehmen Objektes ist. „Gut oder schlecht“ ist eine relative Sache und nicht vom Objekt abhängig, sondern nur vom eigenen Gathi.
  • Eine Möglichkeit sich das anfängliche cakkhu viññāna als “nur Sehen” vorzustellen, ist die Aufnahme eines Bildes mit einer Kamera.

10. In gleicher Weise ist sota viññāna nur das „Hören“,  ghana viññāna ist nur das „Riechen“ usw. Die nachfolgende Beurteilung hängt vom Gathi ab.

  • Wenn das Bild dem Geist präsentiert wird, wird es sofort mit dem eigenen Verlangen, Vorlieben, Abneigungen (d.h. Gati) verglichen und Mano Sankhara werden automatisch generiert und führen zu viññāṇa .
  • Nun ist dieses zweite viññāṇa das viññāṇa mit eingebautem Gathi, nicht mehr das vom Auge aufgenommene cakkhu viññāṇa; natürlich wird cakkhu viññāṇa  auch im Geist registriert.

11. Dies wird im nächsten Schritt in # 8 oben erläutert „ tasmiṃ samaye (zu diesem Zeitpunkt) sankhara paccayā viññāṇaṃ, viññāṇa paccayā namam, nāma paccayā chaṭṭhāyatanaṃ, chaṭṭhāyatana paccayā phasso, phassa paccayā vedanā, vedanā paccayā bhavo, bhava paccayā jati, jati paccayā jarāmaraṇaṃ. Evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa samudayo hoti“. 

Dies ist der avyākata PS aufgrund von Kamma Vipāka.

  • Beachten Sie, dass dieser PS-Prozess sich vom akusala-Mula und kusala-Mula PS Prozess unterscheidet; siehe den rot markierten Teil vom abyakata PS oben.
  • Er startet nicht mit „avijja paccayā sankhara”. Es wird kein Kamma mit Avijja erzeugt. Es ist nur Kamma Vipāka.

12. Ohne in diesen komplexen Prozess zu gehen, sei gesagt: nur die Denkweise der Person wird aufgrund des Kontakts (phassa) mit dem Objekt (ārammana) und dem Gathi der Person geändert.

  • Wir stellen fest, dass kein „nāmarūpa“ beteiligt ist, sondern nur „nāma”. Dies ist ein tiefer Punkt, denn die Erzeugung von „nāmarūpa“ beinhaltet Javana Citta, die tatsächlich Kamma erzeugen. In diesem Vipāka-Zyklus wird kein Kamma durch den Geist erzeugt. Der Geist vergleicht nur das „Bild“ mit dem Gathi und erkennt automatisch, ob es sich um ein Objekt der Zuneigung, Abneigung oder Neutralität handelt.
  • Zum Beispiel, wenn ein Alkoholiker eine Flasche seines Lieblingsgetränks sieht, wird er vorübergehend im Zustand des Alkoholikers „geboren“ (Jati). Aber wenn es sich um eine Person ohne solches Gathi handelt, wird dieser Prozess genau dort enden (“nur sehen” bzw. neutral).
  • Aber der Alkoholiker wird einen neuen akusala-Mula PS Prozess innerhalb des avyākata PS Prozesses starten, beginnend ab dem Schritt „bhava paccayā jati“.

13. Daher kann nach diesem avyākata PS ein neuer  akusala-Mula PS Prozess starten. Das ist die „neue Kamma-Erzeugung“. Auch wenn ein Arahant einen ähnlichen avyākata PS erlebt, wird das nicht zu einem akusala-Mula  PS Prozess führen.

  • Ein  akusala-Mula PS Prozess startet nicht einmal in einem normalen Menschen, wenn dieser kein passendes Gathi zu diesem Sinneseindruck hat.
  • Aber das bedeutet nicht, dass die avyākata PS in diesem Fall pabhassara Citta oder „reine unberührte Cittas“ enthalten. Es bedeutet nur, dass die Person kein Gathi für diesen bestimmten Sinneseindruck hat.

14. Sowohl der anfängliche avyākata PS und der anschließende akusala-Mula PS Prozess finden innerhalb des gleichen Citta Vithi statt (in dem obigen Beispiel eine cakkhudvāra Citta Vithi mit 17 Citta), was nur ein Milliardstel einer Sekunde dauert!

  • Solch schnelle Prozesse sind für keinen Menschen erkennbar, außer für einen Buddha. Aber wir haben die Fähigkeit das zu studieren und zu erkennen, dass es in der Tat richtig sein muss. Wir sollten uns nicht nur auf diesen Prozess konzentrieren, sondern erkennen, dass es zu jedem Phänomen passt, das wir erleben.
  • Wenn man tiefere Konzepte lernt, wird man von den Fähigkeiten eines Buddha begeistert sein. So stärkt man seinen Glauben (saddhä) in das Dhamma.
  • Die folgende Erklärung zeigt deutlich, wie das PS-Konzept gut zum Konzept des Citta Vithi passt.

15. Die folgenden Ausführungen können für Einige vielleicht noch nicht vollständig fassbar sein, wenn man nicht mit den Details von Citta Vithi vertraut ist. Lesen Sie einfach weiter und erfassen Sie die Grundidee, ohne sich um Details zu kümmern.

  • Die folgende Abbildung zeigt einen typischen Denkprozess (Citta Vithi), der bei einem Seh-Ereignis gestartet wird (rūpa aramanna oder rūpārammana ).

Avyakata-PS-1

Download:  Avyakata-PS

16. Zwischen den Citta Vithi ist der Geist im Bhavanga-Zustand; siehe Pabhassara Citta, Strahlender Geist und Bhavanga.

  • Wenn Sie jemand inaktiv sehen, also nur ins Nichts starrend (nicht wirklich mit Gedanken beschäftigt), dann wird diese Person wahrscheinlich im Bhavanga-Zustand sein (B in der Abbildung oben).
  • Wenn der Geist von diesem Bhavanga-Zustand wechselt zu einem Bild, das gerade erscheint, dauert es drei Gedanken-Momente um vom Bhavanga-Zustand „wegzubrechen“ und die Aufmerksamkeit auf den neuen Sinneseindruck zu lenken.
  • Mit dem PD Citta sieht der Geist, dass der Sinneseindruck durch die „Augen-Tür“ kommt (cakkhu dvara) und fängt im nächsten Citta das Bild ein. Dies ist die Einleitung des avyākata PS-Prozesses: „…vipākaṃ cakkhuviññāṇaṃ uppannaṃ hoti“ in # 8 oben.

17. Dann vergleicht der Geist während der nächsten zwei Citta (Sam für sampaticcana und San für santīrana) das Bild (Sinneseindruck) mit dem eigenen Gathi und kann daran anhaften. Dies ist beschrieben in: „tasmiṃ samaye sankhara paccayā viññāṇaṃ, viññāṇa paccayā namam, nāma paccayā chaṭṭhāyatanaṃ, chaṭṭhāyatana paccayā phasso, phassa paccayā vedanā, vedanā paccayā bhavo, bhava paccayā jati“.

  • Dann wird die Person kurzzeitig in einem anderen Zustand „geboren“ (eine Person mit „Alkoholiker-Gathi“ wird beim Anblick seines Lieblingsgetränkes sofort als Alkoholiker geboren werden) und kann einen neuen akusala-Mula PS-Prozess starten, wie unten diskutiert .
  • Diese Entscheidung mit Avijja auf der Grundlage des “Vergleichs” zu handeln, geschieht am überaus wichtigen Vottapana (V) Citta.

18. Dann beginnt ein neuer akusala-Mula  (oder kusala-Mula)  PS-Prozess und die Erzeugung von neuem Kamma mit Javana Citta  (J), wie in der obigen Abbildung gezeigt. Dieser neue PS-Prozess beginnt mit dem Standard „avijja paccayā sankhara, sankhara paccayā viññāna …“.

  • Wenn dieser erste Citta Vithi endet, folgen mehr solcher akusala-Mula PS-Zyklen, wenn man am Objekt „anhaftet“. Selbst innerhalb einer Sekunde können Tausende solcher akusala-Mula PS-Zyklen ablaufen (und jeder kann aufgrund des vorhergehenden Zyklus stärker werden), noch bevor man sich dessen voll bewusst wird.
  • Aber als Menschen (mit Neo Cortex, der diese schnelle Verarbeitung verlangsamt) haben wir die Möglichkeit diese akusala-Mula PS-Zyklen zu stoppen, um schlechte Rede und schlechte Taten zu verhindern.
  • Dies ist der Schlüssel zur Satipatthana/Anapana Bhavana: achtsam zu sein und alle „impulsiven falschen Handlungen“ einzufangen, bevor sie außer Kontrolle geraten. Mit Übung wird man in der Lage sein früh in diesen Prozess einzugreifen.

19. Dies ist auch der Grund, warum  Satipatthana/Anapana Bhavana nicht nur auf „Sitzmeditation“ beschränkt sein kann. Man muss während jeder wachen Stunde am Tag achtsam sein. Dann wird sich mit der Zeit unsere Gathi zum Besseren verändern und wir werden aufhören „törichte und schädliche Dinge“ zu tun.

  • Dann wird unser Geist rein werden und wir werden in der Lage sein mehr Buddha Dhamma zu verstehen. Es ist vor allem anfänglich ein allmählicher Prozess.
  • Nun sollte es auch klar sein, dass man kein „pabhassara Citta“ hat, wenn man kein Arahant ist. Es sollte klar sein, dass man den anfänglichen avyākata Citta Vithi nicht stoppen kann. Er vergeht innerhalb einer Milliardstel Sekunde.
  • Allerdings müssen wir diese akusala-Mula PS-Prozesse stoppen, sobald wir ihrer bewusst werden. Terminologie spielt keine Rolle, wenn man das richtige Verfahren ausführt.

20. Seien Sie nicht entmutigt, wenn Sie diesen Beitrag zu technisch finden. Paticca Samuppada kann sehr tief gehend betrachtet werden. Erfassen Sie einfach die grundlegende Idee und die Dinge werden klar mit der Zeit.

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