Tapussa Sutta (AN 9.41)– Akuppā Cētōvimutti

1. Die meisten Lehrreden wurden Wort für Wort übersetzt, ohne auf den Kontext bzw. die tiefere Bedeutung zu achten. Ich hoffe, diese Sutta-Übersetzung vermittelt, was damit gemeint ist.

  • Dieses Sutta erklärt, warum es notwendig ist, das Verlangen nach Sinnesfreuden zu reduzieren und sich von den Dasa Akusala fernzuhalten – und sie schließlich loszuwerden, wenn man Ariya Jhāna kultivieren will.
  • Das Unterdrücken von Sinnesverlangen (Kāmarāga) reicht aus, um Anariya Jhāna zu erreichen. Um jedoch zu Nibbāna zu gelangen (akuppā cetovimutti), muss man dieses Verlangen in jedem Jhana entfernen. Siehe Aufstieg zu Nibbāna via Jhāna (Dhyāna). In diesem Text betrachten wir den schrittweisen Prozess.
  • Kāmarāga auszulöschen ist jedoch keine leichte Aufgabe. Man muss dazu die Nachteile und Gefahren erkennen (ādīnava) und die Vorteile im Verzicht sehen (ānisamsa).

2. Die Pāli-Version findet sich hier: Tapussa Sutta (AN 9.41), hier die deutsche Übersetzung. Suttacentral ist eine nützliche Webseite, aber Übersetzungen sind für einige wichtige Pāli-Wörter nicht korrekt.

  • Suttas sind so konzipiert, dass sie sich extrem wiederholen, und dies ermöglichte eine getreue mündliche Überlieferung in den ersten 500 Jahren. In schriftlicher Form ist es jedoch nicht erforderlich, eine komplette Sutta Wort für Wort zu übersetzen, um die Botschaft zu verstehen. Es kann sogar sehr langweilig sein, die vielen Wiederholungen durchzulesen.
  • Ich beginne also mit einer langen Übersetzung und kürze dann zum Ende hin ab, um alles lesbar zu halten, aber trotzdem die Grundidee zu vermitteln.
  • Bevor er Buddha wurde, hatte der Bodhisatta von anderen Yogis gelernt, wie man zu allen Jhānās gelangt. Man kann Cetovimutti (höchste Jhāna) durch Anāriya-Techniken wie Atem-Meditation erreichen, aber diese Jhānās sind nicht stabil. Wie unten beschrieben, kultivierte der Buddha unzerbrechliches (stabiles) Jhāna und erlangte die Buddhaschaft mit akuppā Cetovimutti.

3. Hier die Übersetzung: „So habe ich es gehört. Einmal wohnte der Erhabene in Malla in der Nähe der mallanischen Stadt Uruvelakappa. Der Erhabene zog frühmorgens seine Robe an, nahm seine Schale und seinen Umhang und ging nach Uruvelakappa, um Almosen zu sammeln. Nachdem er den Almosengang beendete hatte und sein Essen zu sich genommen hatte, kam er zurück aus Uruvelakappa und sagte zu Ananda, ‚Bleib hier, Ananda, während ich zum Ausruhen in den Wald gehe.‘ – ‚Wie Sie sagen, Herr‘, antwortete Ananda. Dann ging der Erhabene in den Wald und setzte sich unter einen Baum, um sich auszuruhen.

4. Tapussa, der Haushälter, ging zu Ananda. Als er ankam, verneigte er sich vor ihm und setzte sich zur Seite. Als er dort saß, sagte er zu Ananda: ‚Ehrwürdiger Ananda, wir sind Haushälter, die sich der Sinnlichkeit hingeben, sich an Sinnesfreuden erquicken, Sinnesfreuden genießen und sich daran erfreuen. Sich von Sinnesfreuden – oder Entsagungen – fernzuhalten, scheint für uns, wie von einer Klippe zu springen (d.h. es ist schwer vorstellbar). Ich habe jedoch gehört, dass es in diesem Buddha Sāsana junge Bhikkhus (Mönche) gibt, die die Sinnesfreuden aufgegeben haben und zu Geistesfrieden und endgültiger Befreiung vom Leiden gelangt sind. Inwiefern unterscheiden sich diese Bhikkhus von den meisten Menschen wie uns?‘ – ‚Das ist wahr, Haushälter. Gehen wir zum Erhabenen und bitten um Erklärung‘.

5. Dann ging Ananda zusammen mit Tapussa, dem Haushälter, zum Erhabenen. Bei Ankunft verneigten sie sich vor ihm und setzten sich zur Seite. Dann sagte Ananda zum Erhabenen: ‚Bhante, Tapussa, der Haushälter hier, kam zu mir und sagte: ‚Wir sind Haushälter, die sich der Sinnlichkeit hingeben, sich an Sinnesfreuden erquicken, Sinnesfreuden genießen und sich daran erfreuen. Sich von Sinnesfreuden fernzuhalten, scheint für uns, wie von einer Klippe zu springen. Ich habe jedoch gehört, dass es in diesem Buddha Sāsana junge Bhikkhus (Mönche) gibt, die die Sinnesfreuden aufgegeben haben und zu Geistesfrieden und endgültiger Befreiung vom Leiden gelangt sind. Inwiefern unterscheiden sich diese Bhikkhus von den meisten Menschen wie uns?‘.

6. Darauf antwortete der Buddha: ‚So ist es, Ananda. So ist es. Selbst ich dachte, bevor ich die Buddhaschaft erlangte, als ich noch ein nicht erwachter Bodhisatta war: ‚Sich von Sinnesfreuden (nekkhamma) fernzuhalten, ist gut, Geistesfrieden (viveka) ist gut.‘ Aber solche Gedanken frei von Sinneslust (nekkhamme cittam) kamen nicht in den Sinn (na pakkhandati), reinigten nicht (na pasidati), beruhigten nicht meinen Geist (na santitthati) und befreiten mich nicht (na vimuccati).

  • Dann kam mir der Gedanke: ‚Was ist der Grund, warum solche Gedanken frei von Sinneslust (nekkhamme cittam) nicht in den Sinn kommen (na pakkhandati), nicht reinigen (na pasidati), nicht meinen Geist beruhigen (na santitthati) und mich nicht befreien (na vimuccati)?‘.
  • Dann kam mir der Gedanke: ‚Ich habe noch nicht die Gefahren/Nachteile (ādinava) der Sinnesfreuden gesehen. Ich habe die Gefahren/Nachteile nicht in der Tiefe (abahulikato) in Betracht gezogen. Ich habe die Belohnungen der Entsagung (nekkhamme ānisamsa) nicht verstanden. Ich habe nicht in der Tiefe (anāsēvita) über die Belohnungen der Entsagung nachgedacht. Deshalb wird mein Geist nicht befreit (na vimuccati).‘
  • Dann kam mir der Gedanke: ‚Wenn ich die Gefahren von Sinnesfreuden und die Vorteile des Verzichts auf Sinnesfreuden sehe, werden solche Gedanken frei von Sinneslust (nekkhamme cittam) entstehen (pakkhandati), reinigen (pasidati), meinen Geist beruhigen (santitthati), damit er frei wird (vimuccati)‘.“

[Mein Kommentar: Hier ist zu beachten, dass der Buddha seinen eigenen Denkprozess wiedergibt. Aber er fand den Weg zur Befreiung erst in der Nacht des Erreichens der Buddhaschaft heraus.]

7. „Zu einem späteren Zeitpunkt — aparena samyena (in der Nacht seiner vollen Erleuchtung) verfolgte ich dieses Thema, nachdem ich die Nachteile sinnlicher Freuden gesehen hatte. Ich dachte über die Nachteile von Sinnesfreuden nach und verstand die Belohnungen der Entsagung und verstand die Lösung, wie man das Verlangen loswird (āsāvās). Dann nahm mein Geist eine solche Haltung ein, beruhigte sich und wurde von Gedanken der Sinneslust befreit.“

  • Der obige Absatz beschreibt, was in der Nacht der Erleuchtung geschah, als er schließlich Asavakkhaya Nāna erlangte, d.h. das Wissen, wie man Asāvās durch Nachdenken und Verstehen der Tilakkhana entfernt. Siehe Der Weg zu Nibbana – Entfernen von Asavas.
  • Jetzt folgen die Schwierigkeiten, mit denen der Bodhisatta in den sechs Jahren zuvor konfrontiert war, als er versuchte, das erste Jhāna unzerbrechlich bzw. stabil zu machen.

8. „Von der Sinnlichkeit (vivicca kāmehi) zurückgezogen, von Unsittlichkeit (vivicca akusala dhammehi) zurückgezogen, erreichte ich mit Glückseligkeit und Freude die Nähe zum ersten Jhāna und blieb, begleitet von Savitakka / Savicara (nekkhamma / avihimsa Gedanken).

  • Ich hatte jedoch noch immer mit wiederkehrenden Sinneswahrnehmungen zu kämpfen (kāmasahagatā saññāmanasikārā samudācaranti). Das war Leid für mich. So wie physischer Schmerz für einen gesunden Menschen Leid ist, so waren diese wiederkehrenden Sinneswahrnehmungen ein Leid für mich.“

[Der Bodhisatta erkannte dieses Problem schon früh, als er von seinen ersten Anāriya-Lehrern, Alara Kalama und Uddaka Ramaputta, lernte, wie man zu Jhānās gelangt. Er entwickelte den Weg in diesen sechs Jahren, setzte ihn jedoch erst in der Nacht seiner Erleuchtung erfolgreich via Asavakkhaya Nāna um.]

9. „Zu einem späteren Zeitpunkt (in der Nacht seiner vollen Erleuchtung) verfolgte ich dieses Thema, nachdem ich den Nachteil von Vitakka gesehen hatte. Ich dachte über die Nachteile von Vitakka nach und verstand die Belohnungen von Avitakka, als ich den Nutzen erkannte, das Verlangen loszuwerden (āsāvās). Dann nahm mein Geist eine solche Haltung ein, beruhigte sich und wurde von Gedanken der Sinneslust befreit.“

  • Jetzt kommen wir zu den Schwierigkeiten, die der Bodhisatta mit dem zweiten Jhāna hatte, vor der Nacht seiner Erleuchtung.

10. „Dann dachte ich, ‚Ich sollte zum samādhi-erzeugten (samādhijam) zweiten Jhāna gelangen, das frei von diesen Gedanken ist, die mit Vitakka und Vicāra belastet sind.’“ [Vitakka bedeutet, den Geist auf ein verunreinigtes Gedankenobjekt zu richten, und Vicāra bedeutet, an dem Objekt festzuhalten bzw. es beizubehalten]

  • „Im zweiten Jhāna jedoch würden solche Gedanken frei von Vitakka (d.h. avitakka) nicht einsinken, nicht reinigen, nicht beruhigen und nicht zur Befreiung führen (avitakke cittaṃ na pakkhandati nappasīdati na santiṭṭhati na vimuccati).
  • Dann kam mir der Gedanke: „Ich habe die Gefahren / Nachteile (ādinava) von Vitakka noch nicht gesehen. Ich habe die Gefahren / Nachteile von Vitakka nicht in der Tiefe (abahulikato) in Betracht gezogen. Ich habe die Vorzüge von Avitakka (avitakke ānisamsa) nicht verstanden. Ich habe nicht in der Tiefe (anāsēvita) über die Vorzüge von Avitakka nachgedacht. Deshalb wird mein Geist nicht frei (na vimuccati).
  • Zu einem späteren Zeitpunkt (in der Nacht seiner vollen Erleuchtung) konnte ich in die Nähe zum zweiten Jhāna gelangen und dort bleiben, was frei von unreinen Gedanken war (Vitakka), aber mit Piti und Sukha.“

11. Dies ist ein sich wiederholendes Thema im Rest der Sutta: die Schwierigkeit, vor jeder Jhāna-Ebene, beginnend mit dem nächsten Vers, und die Lösung, die in der Nacht der Erleuchtung gefunden wurde.

  • Ich überspringe hier einige sich wiederholende Schritte für das dritte und vierte Jhāna.

12. „Ich erreichte die Nähe zum dritten Jhāna, was frei von Piti war, aber mit Sukha.

  • Aber selbst dann tauchte in mir immer wieder die Wahrnehmung von Piti auf (pitisahagata sannamanasikara samudacaranti). Das war ein Leid für mich. So wie physischer Schmerz für einen gesunden Menschen Leid ist, so war dieses wiederkehrende Piti ein Leid für mich.
  • Zu einem späteren Zeitpunkt (der Nacht seiner vollen Erleuchtung) …“ Der Vers wird hier übersprungen.

13. „Ich konnte in die Nähe zum vierten Jhāna gelangen und dort bleiben, was ohne Sukha, aber mit Upekkha war.

  • Aber selbst dann entstand in mir immer wieder die Wahrnehmung von Upekkha Sukha (upekkhasukhasahagata sannamanasikara samudacaranti). Das war ein Leid für mich….
  • Zu einem späteren Zeitpunkt …“ Der Vers wird hier übersprungen.
  • Jetzt kommen wir zum arupavacara Jhāna. Die Schritte sind im Grunde die gleichen.

14. „Ich gelangte in die Nähe zum Akāsānañcāyatana („unendlicher Raum“) und konnte dort bleiben. Ich überschritt die Wahrnehmung von Rupa, wobei die Wahrnehmung von Patigha verschwand und verschiedene Arammana keine Beachtung mehr fanden (yannūnāhaṃ sabbaso rūpasaññānaṃ samatikkamā paṭi­gha­saññā­naṃ atthaṅgamā nānat­ta­saññā­naṃ amanasikārā).

  • Aber selbst in der Nähe zum Akāsānañcāyatana tauchten immer wieder Wahrnehmungen von Rupa in mir auf, und das war ein Leid für mich … (..iminā vihārena viharato rūpasahagatā sañ­ñāmana­sikārā samudācaranti. Svassa me hoti ābādho).

15. Zu einem späteren Zeitpunkt (…) verfolgte ich dieses Thema, nachdem ich den Nachteil von Form (Rupa) gesehen hatte. Ich dachte über die Nachteile von Rupa nach und verstand die Belohnungen von Akāsānañcāyatana, als ich den Nutzen erkannte, das Verlangen loszuwerden (āsāvās). Dann nahm mein Geist eine solche Haltung ein, beruhigte sich und wurde von Gedanken der Sinneslust befreit.

16. Ich konnte das betreten, was ich für Viññāṇañcāyatana hielt, die Unendlichkeit des Bewusstseins.

  • Als ich dort blieb, verfolgten mich Wahrnehmungen von der Unendlichkeit des Raums (ākāsānañcāyatanasahagatā saññāmanasikārā samudācaranti). Das war ein Leid für mich…

17. Nachdem ich zu einem späteren Zeitpunkt die Nachteile der Unendlichkeit des Raumes (ākāsānañcāyatana) gesehen hatte, verfolgte ich dieses Thema. Nachdem ich die Belohnungen der Dimension der Unendlichkeit des Bewusstseins (viññāṇañcāyatana) verstanden hatte, machte ich mich damit vertraut. Mein Herz machte einen Sprung in die Dimension der Unendlichkeit des Bewusstseins, wurde selbstsicher, standhaft, fest und sah es als Frieden an. Mit der vollständigen Überwindung der Dimension der Unendlichkeit des Raumes, trat ich in die Dimension der Unendlichkeit des Bewusstseins ein und blieb dort.“

  • Die Sutta geht durch den Rest der Arupavacara Jhāna. In jeder Phase war der Buddha während der Nacht seiner Erleuchtung in der Lage, jeden Jhāna-Faktor zu ENTFERNEN (nicht nur zu unterdrücken wie in Anariya Jhāna). Er dachte dabei über die anicca, dukkha, anatta Natur eines jeden Jhānas nach.

18. „Nachdem ich zu einem späteren Zeitpunkt die Nachteile der Dimension von weder Wahrnehmung noch Nichtwahrnehmung gesehen hatte (nevasaññānāsaññāyatana), verfolgte ich dieses Thema. … Mit der vollständigen Überwindung der Dimension von weder Wahrnehmung noch Nichtwahrnehmung trat ich ein und blieb in der Beendigung von Wahrnehmung und Gefühl (saññāvedayitanirodha). Und wie ich mit Scharfsinn sah, waren die geistigen Fermentationen (āsavā) vollständig beseitigt.“

  • Saññāvedayita Nirodha kann nicht via Anāriya Jhāna erreicht werden. Das ist Nibbāna bzw. das was ein lebender Arahant erlebt.

19. „Ananda, solange ich nicht diese neun schrittweisen Stufen in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung auf diese Weise erreicht hatte und daraus hervorging, konnte ich nicht behaupten, die Buddhaschaft erlangt zu haben, die im Kosmos so überlegen ist, mit all den Devās, Mārās und Brahmas, mit den Kontemplativen und Brāhmanen, mit den Königen und einfachen Leuten.

  • Aber sobald ich auf diese Weise diese neun schrittweisen Stufen in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung erreicht hatte und daraus hervorgegangen war, habe ich behauptet, direkt zu dem rechten, selbst erwachten höchsten Zustand im Kosmos gelangt zu sein, mit all den Devās, Mārās und Brahmas, mit den Kontemplativen und Brāhmanen, mit den Königen und einfachen Leuten. Wissen und Vision entstanden in mir: ‚Meine Befreiung ist unerschütterlich (akuppā me cetovimutti). Dies ist meine letzte Geburt und es gibt jetzt keine Wiedergeburt mehr (ayamantimā jāti, natthi dāni punabbhavo’ti).“

20. Dies ist der schrittweise Prozess, um via aufeinanderfolgende Ariya Jhāna zur „völligen Loslösung“ von den 31 Reichen dieser Welt zu gelangen. Diese letztendliche Befreiung des Geistes wird akuppā Cetovimutti genannt.

  • Natürlich kann man zum selben Endzustand gelangen (Arahant), ohne die Jhāna zu durchlaufen. Das nennt man Paññāvimutti.
  • Ein Paññāvimutti Arahant gelangt während seines Lebens nicht ohne weitere Anstrengung in den Zustand Saññāvedayita Nirodha. Dazu fehlen ihm/ihr die Jhana.

21. Die sechs Jahre langen Bemühungen des Bodhisatta, herauszufinden, wie man Asavā entfernt, werden in den folgenden beiden Sutta ausführlich beschrieben: Bodhi­rāja­kumāra Sutta (MN 85) und Mahāsacca­ka Sutta (MN 36).

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